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All das ist so süffig, versonnen und packend musiziert, dass Zuhörerinnen und Zuhörer nach dem Schlussakkord aufspringen und lauthals jubeln.
Reutlinger General-Anzeiger, 1.9.2024
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Das französische Streichquartett „Quatuor Hermès“ faszinierte beim GVE das Publikum mit intensivster Emotionalität.
Auch mit dem Streichquartett Nr. 7 F-Dur op. 59/1 von Ludwig van Beethoven schicken die jungen Musiker ihr Publikum in diesen Tunnel der Faszination aus überragendem technischen Können und intensivster Emotionalität. Entfesselter Applaus rief die „Götterboten“ zurück in diese Welt, bevor sie mit bittersüßem Sehnen den „Langsamen Satz“ (1905) von Anton Webern zugaben.
Cora Uitting - Nürnberger Nachrichten – 30.10.2023
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"Wie von Elfen gespielt. ... Schier atemberaubend ihre Debussy-Interpretation, mit einer wunderbar duftigen Raffinesse, mit rhythmischem Esprit und französisch flirrenden Flüsterfarben. Eine wahre Meisterleistung. Keine Frage, da wächst etwas Großes heran."
Hamburg Abendblatt, 22.3.2022
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Audi Sommerkonzerte Ingolstadt 2019
"Quatuor Hermès und Alfred Brendel faszinieren mit "schwarzem Spuk" aus Schubert und Lyrik"
(Schubert: Streichquartett Nr. 15 G-Dur)
"Dieses Quartett setzt neue Maßstäbe. ... Diese grundstürzenden, experimentellen Strömungen finden ihre ideale Klangwerdung in der Darbietung durch die famose Formation Quatuor Hermès. Wie die vier jungen Musiker zwischen den Extremen hin- und herpendeln, sich dem Ausdruck in rückhaltloser Radikalität hingeben, wirkt berauschend. Dabei scheinen ihre Instrumente im Diskurs miteinander eins zu werden, in denselben Schwingungen zu atmen, in den exzessiv verdichteten Tönen aufzugehen, daraus wie aus sich selbst in die Soli hervorzutreten."
Donau-Kurier, 11.7.2019 |