TrioVanBeethoven
Klaviertrio

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Programmvorschläge

Weitere Vorschläge auf Anfrage

TrioVanBeethoven

Alle Programme werden auf Wunsch von Clemens Zeilinger moderiert.

„Opus Eins“

Ludwig van Beethoven: Trio in Es-Dur op. 1/1
Erich Wolfgang Korngold: Trio in D-Dur op. 1 (1909/10)
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Ludwig van Beethoven: Trio in G-Dur op. 1/2
Zwei Werke aus Beethovens „Opus 1-Trilogie“ werden kombiniert mit dem groß dimensionierten Genie-Beweis und einzigen Klaviertrio Erich Wolfgang Korngolds, komponiert mit 13 Jahren, und publiziert ebenfalls als Opus 1.


„Klassik pur“
Joseph Haydn: Trio in C-Dur Hob. XV/21
Wolfgang Amadeus Mozart: Trio in B-Dur KV 502
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Ludwig van Beethoven: Trio in B-Dur op. 97, „Erzherzog-Trio“
Kollegen, Lehrer und Schüler (Konkurrenten?) - Wien in der Zeit der Klassik


„Schubertiade“
Franz Schubert: Sonatensatz in B-Dur D28
Franz Schubert: Trio in B-Dur D898
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Franz Schubert: Trio in Es-Dur D929
Franz Schubert: Notturno in Es-Dur D897

Diese Grenzen sprengende Aufführung aller Klaviertrios von Franz Schubert an einem Abend ermöglicht es, in die Klang- und Gefühlswelt dieses großen Wiener Komponisten voll einzutauchen.


„Wahlverwandtschaften“
Clara Schumann: aus dem Trio in g-Moll op. 17
Robert Schumann: Trio in d-Moll op. 63
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Johannes Brahms: Trio in H-Dur op. 8 (Neufassung)

Goethes Romantitel dient als Überschrift für die romantische Dreiecks-Beziehung von Clara, Robert und Johannes, die an diesem Abend alle drei musikalisch „zu Wort“ kommen. In ihrer kompositorischen Ausdruckswelt werden einerseits Parallelen hör- und erlebbar, andererseits besticht die famose Individualität, die sich alle drei Protagonisten erobert haben.


„Musikalische Geisterbeschwörung“
Ludwig van Beethoven: Trio in D-Dur op.70/2, “Geistertrio“
Johanna Doderer (geb. 1969): Klaviertrio Nr.2, DWV 52 (2008)

Felix Mendelssohn-Bartholdy: Trio in d-moll op. 49

Die erfolgreiche österreichische Komponistin Johanna Doderer, 2014 ausgezeichnet mit dem Ernst-Krenek-Preis, beschwört in ihrem Klaviertrio „Dedicated to Haydn“ sozusagen den Geist Haydns herauf. Beethoven erweckt im 2. Satz seines Geistertrios eine unheimliche, abgründige Klangwelt, und im Scherzo von Mendelssohns berühmtem d-moll Trio irrlichtern Shakespeare‘sche Sommernachtsgeister.


„Fin de siècle“
Claude Debussy: Trio in G-Dur
Alexander von Zemlinsky: Trio in d-moll op. 3

Johannes Brahms: Trio in H-Dur op. 8 (Neufassung)

Oft wird der Begriff "Fin de siècle" für den Übergang ins multi-stilistische 20. Jahrhundert verwendet. In diesem Programm spürt das TrioVanBeethoven aber dem ausklingenden 19. Jahrhundert nach, mit kompositorischen Protagonisten, die später im Schönberg - Kreis und anderen Strömungen des 20. Jahrhunderts als maßgebliche Vorbilder - im Falle von Brahms und Debussy - oder als Mitstreiter, im Falle Zemlinskys - gelten werden. Hier erklingen Werke aus den 1880er und 1890er Jahren, die noch tief in die Romantik "hineinhorchen" lassen. Noch sind die Saatkörner für das 20. Jahrhundert nicht sichtbar, der Blick geht hier eindeutig sehnsüchtig nach rückwärts.


„Die russische Seele“
Dmitri Schostakowitsch: Trio in c-Moll op. 8
Sergej Rachmaninow: Trio élégiaque in g-Moll
Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Pezzo élégiaque, 1. Satz aus dem Klaviertrio in a-Moll, op. 50

Dmitri Schostakowitsch: Trio in e-Moll op. 67

Die Seele ist "ein weites Land" - literarisch und musikalisch wird die Tiefe der russischen Seele oft beschworen. Auf Spurensuche dorthin begibt sich das TrioVanBeethoven mit der Musik von Tschaikowski, Rachmaninow und Schostakowitsch, deren Bogen von melancholischer Elegie bis zu beißendem Sarkasmus reicht.


„Bohemian Rhapsody“
Ludwig van Beethoven: Trio in B-Dur op. 97, „Erzherzog-Trio“
Bohuslav Martinu: Duo für Violine und Violoncello Nr.1
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Antonín Dvořák: Trio in e-Moll op.90, „Dumky-Trio“

Beethovens „Erzherzog - Trio“, gewidmet dem Erzherzog Rudolf, Erzbischof von Olmütz in Mähren, und Dvořáks volksliedartiger „Evergreen“ kombiniert mit einem virtuosen Intermezzo von Martinu.


„À la française“
Claude Debussy: Trio in g-Moll
Ignaz Pleyel: Trio in B-Dur, Ben 440
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Maurice Ravel: Trio in a-Moll (1914)

Die großen Impressionisten zusammen mit einem „Immigranten“, der zunächst in Niederösterreich aufwuchs und dann auch aufgrund seiner Klavierbaukunst in Frankreich tief verehrt wurde.

8.2018

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