Dezsö Ránki
Klavier

Vertretung

Deutschland

Dezsö Ránki
Foto: Szilvia Csibi

AUSWAHL KONZERTE 2016/2017:

07. Oktober 2016 - Mainz, Frankfurter Hof, 20:00 Uhr

Barnabás Dukay: Rondino, that speaks to the heart
Haydn: Sonate Es-dur Hob XVI/49
Beethoven: Sonate G-dur op.31/1
Barnabás Dukay: …made of sunlight, stones and water … instrumental monody for piano
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Schumann: Davidsbündlertänze op.6

14. Mai 2017 - Saarbrücken, Congresshalle, 11:00 Uhr

Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern
Karel Mak Chichon, Dirigent
Beethoven - Konzert für Klavier und Orchester Nr.5 Es-Dur op. 73

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JÜNGSTE KONZERTE:

21.11.2015 - Paris, Maison de la Radio
Orchestre National de France
Daniele Gatti, Dirigent

Bartók - Klavierkonzert Nr.3

'CRESCENDO Belgien' kommentierte den Konzertabend in Paris am 21. November 2015:

Von den drei zur gleichen Zeit im Ungarn der 70er - Jahre auftauchenden, noch sehr jungen Pianisten, ist Dezsö Ránki, ich gestehe es ein, der von mir bevorzugte und das obwohl seine zwei Zeitgenossen Zoltán Kocsis et András Schiff mehr Berühmtheit erlangt haben. Es findet sich bei diesem Pianisten eine Bescheidenheit gegenüber dem Werk und ein Wille zur Wahrheit und zum Wesen desselben zu gelangen, die ohne Unterlass beeindrucken. So war es auch nicht anders in der einerseits von Nüchternheit und Demut und andererseits von elektrisierendem Magnetismus geprägten Version, die er aus dem pianistischen Vermächtnis Bártoks bot. Man bewundert bei diesem Pianisten die überbordende technische Leichtigkeit, die raubtierhafte Geschmeidigkeit, den kristallinen Klang, die perfekte Abmischung der Nuancen, die Reinheit des Akkord- und Oktavspiels und ebenso die außergewöhnliche Empfindsamkeit, so wie sie sich im Adagio religioso kundtat, mit einer am Schluss des Satzes beredsamen, gleichsam unterdrückten Schmerzlichkeit.
Patrice Lieberman, 23. November 2015

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22.10.2015 - Kempten, Theater
23.10.2015 - Stuttgart, Liederhalle
Stuttgarter Kammerorchester
Matthias Foremny, Dirigent

Mozart - Klavierkonzert Es-Dur KV 449
Liszt - Malédiction für Klavier und Streichorchester

Souveräne Weltklasse
Showmätzchen, die vor allem junge Kollegen und Kolleginnen auf dem Klavierhocker schmachtend exerzieren, hat der grauhaarige Künstler mit dem Beatles-Pilzkopf nicht nötig. Ebenso wie sein orchestraler Partner versprüht er von der ersten Note an eine intensive Präsenz. Mozarts Es-Dur Klavierkonzert erklingt akzentreich und atmet klassische Größe. Dabei verkörpert Dezsö Ranki souveräne Weltklasse. Liszts fast schon experimentelle Malédiction für Klavier und Streicher funkelt unter Rankis Händen in vielen Facetten. Aus spektakulären Oktavgängen erwachsen wahre Klanggipfel, und die lyrischen Momente verschmelzen zu sanfter Poesie. Zu Recht Ovationen für alle Musiker.
Stuttgarter Nachrichten, Ulrich Köppen, 26.10.2015:

Mozart, wie er klingen soll
...
Das Stuttgarter Kammerorchester unter Matthias Foremny bildet mit dem ungarischen Pianisten Dezsö Ranki, 64, eine Einheit im Dialog – einfach fabelhaft stimmig. Und Ranki am Flügel spielt Mozart, wie er klingen soll: jeder Ton klar akzentuiert, jede Verzierung fein ziseliert, jeder Lauf perlend, im Anschlag hauchzart bis martialisch. Packender, begeisternder kann ein Auftakt zur neuen Meisterkonzert-Saison nicht sein.
Allgäuer Zeitung, Rainer Schmid, 24.10.2015:

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Dezsö Ránki spielt mit dem Ungarischen Nationalorchester den I. Satz aus Liszts 2. Klavierkonzert unter der Leitung von Zoltán Kocsis



EINSPIELUNGEN:

Zuletzt erschien die CD des Klavierduos Dezsö Ranki und Edit Klukon mit Werken von Barnabas Dukay beim Label BMC.

"Man hat den Eindruck, den letzten fallenden Tropfen nach einem heftigen Regenguss nachzulauschen, kurz bevor die Sonne sich wieder am Himmel zeigt. Mit den andächtig ruhigen Klang-Lumineszenzen des ungarischen Komponisten Barnabás Dukay legt das Pianisten-Duo Edith Klukon und Dezső Ránki das Album eines zeitgenössischen Tonsetzers vor, der den Reiz weich schwingender Dissonanzen mit geduldiger Hingabe auskostet. Losgelöst von einengender Tonalität entfaltet Dukay eine Tonsprache von fast mystischer Entrücktheit. Eine Musik, die sich Zeit nimmt und gerade dadurch zeitlos wirkt. Sehr hörenswert."
concerti - Das Berliner & Hamburger Musikleben 0710, Sören Ingwersen

KONZERTE SAISON 2014/15 (Auswahl):

Juli 2015 – Japan Tournee (JP)
Tokyo Symphony Orchestra

25.04.2015 – Amsterdam (NL)
Netherlands Radio Philharmonic Orchestra (Karel Mark Chichon)

24.11.2014 - Budapest, Liszt Akademie (HU)
Solorecital

18.08.2014 - Sant Feliu de Guixols │ Festival Porta Ferrada (ES)
Duo mit Edit Klukon

FRÜHERE KONZERTE (Auswahl):

05.04.2014 - Berlin, Konzerthaus
Konzerthausorchetser Berlin (Martin Haselböck)
C.P.E. Bach: Klavierfantasie fis-Moll Wq 67 │ Liszt: Totentanz

08.03.2014, Amsterdam Concertgebouw (NL)
Netherlands Radio Philharmonic

11.-25.11.2013 – Japan-Tournee (JP)
11.05.2013 – Budapest, Béla Bartók National Concert Hall (HU)
Budapest Festival Orchestra (Osmo Vänskä)
Bartók: 1. Klavierkonzert

01.+02.02.2013 – Nantes │ Festival La Folle Journée (FR)
Duo mit Edit Klukon

09.01.2013 – Wiesbaden, Kurhaus
Orchester des Hessischen Staatstheaters (Leopold Hager)
Beethoven: 5. Klavierkonzert

08.12.2012 – Amsterdam, Concertgebouw (NL)
Netherlands Radio Philharmonic Orchestra (Xian Zhang)
Beethoven: 4. Klavierkonzert

September 2012 - Japan-Tournee (JP)
15.09. - Tokyo │ Tokyo Symphony Orchestra
17.09. - Yokohama │ Tokyo Symphony Orchestra
20.09. - Osaka │ Japan Century Symphony Orchestra
22.09. - Nishinomiya (Recital)
23.09. - Nagoya (Recital)
25.09. - Tokyo (Duo mit Edit Klukon)
28.09. - Kyoto (Duo mit Edit Klukon)
02.10. - Tokyo (Recital)
03.10. - Sapporo (Recital)

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